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Wir reden über automatische Videoüberwachung

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Automatische Videoüberwachung ist das Thema.

Wie funktioniert das?
Die Videobilder der IP-Netzwerkkameras liegen als digitale Daten vor. Diese Daten werden über ein IP-Netzwerk an den installierten Videoüberwachungs-Server gesendet und gespeichert.
Dieser Videoüberwachungs-Server analysiert die Bilder und kann das automatisch erkennen, was Sie als sicherheitsrelevant eingestuft haben.
Und das kann er 24 Stunden am Tag ohne Unterbrechung.

Was kann zuverlässig erkannt werden?

Sicherheit
- Bewegungsverfolgung
- Objekt Klassifizierung
- Virtueller Zaun
- Falsche Richtung
- Mehrere Alarmbereiche
- Abgestellte Gegenstände erkennen
- Baustellenüberwachung
- Manipulation an Geldautomaten erkennen
- KFZ-Kennzeichenerkennung

Diebstahl
- Wegnahme von Gegenständen erkennen

Marketing
- Zählung von Menschen
- Verweildauer vor Regalen
- Herumlungernde erkennen

Vandalismus der Kamera
- Kamera entfernt
- Kamera zugesprüht

Wir bieten Videoüberwachungs-Software von führenden Herstellern an.

aimetis
Ein kanadisches Unternehmen mit hervorragenden
Analysefunktionen

digivod
Ein deutscher Hersteller, u.a. starke Datenbank mit prioritätsklassifizierende Ereignisliste

netavis
Ein österreichisches Unternehmen mit einem sehr offenen, flexiblem System

Investitionskosten

Software-Lizenzen
Die Investitionskosten sind moderat und überschaubar, pro Netzwerkkamera benötigt man eine Lizenz.
Die Lizenzkosten fangen bei ca. 100,- EUR netto pro Netzwerkkamera an.
Je nach Anforderung kann man Basisfunktionen und erweiterte Funktionen ordern.

Hardware
Sie benötigen einen Server, bei uns ab 500,00 €.
Speicher für die Videodaten, bei uns ab 1.000,00 € netto.